Bessere Löhne und Renten
Wir bleiben dran!

Vor der Abstimmung über die Erhöhung des Frauenrentenalters haben viele Politiker:innen versprochen: Wenn die Frauen bis 65 arbeiten, sollen dafür ihre Renten steigen. Das wäre auch dringend nötig. Doch die BVG-Revision, die jetzt vorgelegt wurde, ist ein Bschiss und zahlt sich für Frauen nicht aus. Für viele Frauen führt die Revision sogar zu tieferen Renten, obwohl ihnen mehr vom Lohn abgezogen werden soll. So sollen Frauen nach der Erhöhung des Rentenalters noch ein zweites Mal mehr bezahlen für tiefere Renten?

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Nein zum BVG-Abbau

Frauenstreik
Warum wir streiken

Frauen bekommen immer noch weniger Lohn und tiefere Renten. Sie übernehmen mehr unbezahlte Arbeit. Und sie sind mit Diskriminierungen und Belästigungen konfrontiert. Es braucht endlich konkrete Verbesserungen! 

Deshalb haben wir am 14. Juni 2023 zu einem grossen Feministischen Streik aufgerufen! Und uns mobilisiert. Am Arbeitsplatz, weil viele Ungleichheiten ihre Wurzeln in der Arbeitswelt haben. Aber auch in der Öffentlichkeit, damit sich die ganze Gesellschaft bewegt.

14. Juni 2023 – 300'000 Menschen schweizweit setzen ein starkes Zeichen für mehr Gleichstellung

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Frauenstreik
Unsere Forderungen für den 14. Juni

Finanzielle und gesellschaftliche Aufwertung der Arbeit von Frauen

Umsetzung der Lohngleichheit. Und wir fordern gezielte Lohnerhöhung in Branchen mit tiefen und mittleren Löhnen und hohem Frauenanteil.

Flächendeckende monatliche Mindestlöhne von 4’500 Franken und von 5’000 Franken bei abgeschlossener Berufslehre. 

Anständige, existenzsichernde Renten ohne weitere Rentenaltererhöhung: Es braucht Rentenverbesserungen statt Kürzungen. 

Mehr Zeit und Geld für Betreuungsarbeit

Planbare und familienkompatible Arbeitszeiten statt Arbeit auf Abruf und ständige Erreichbarkeit.

Kürzere Arbeitszeit: Vollzeit von 30 bis max. 35 Stunden pro Woche statt Teilzeitfalle und Unterbeschäftigung.

Die Kinderbetreuung soll als Service Public organisiert werden. Die Finanzierung der Care-Angebote muss durch die öffentliche Hand erfolgen.

Respekt statt Sexismus am Arbeitsplatz

Nulltoleranz bei sexualisierter Gewalt! Und es braucht Sanktionen für die Täter:innen.

Wir fordern Prävention von sexueller Belästigung und Sexismus am Arbeitsplatz. Das muss auch im GAV abgesichert werden.

Die ILO-Konvention 190 gegen sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz muss endlich durch die Schweiz ratifiziert und umgesetzt werden.

Mehr Fakten und Argumente

Möchtest du mehr erfahren über die Ursachen für die geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede, tiefe Frauenlöhne, die ungleiche Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit und die zu tiefen Frauenrenten? Wir haben hier die Fakten zusammengestellt. Alle Infos lesen…

Das Programm am 14. Juni 2024

Vollbildanzeige

Die Karte wird laufend aktualisiert. Hast Du einen Terminhinweis für uns, schreib uns bitte eine Mail an andrea.schnyder@sgb.ch.

Gemeinsam für Verbesserungen am Arbeitsplatz

Es gibt viel zu tun

Wir wollen echte Fortschritte: höhere Löhne, bessere Renten und ein Ende der Belästigung am Arbeitsplatz. Mehr Zeit und bessere Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Wir wollen konkrete Verbesserungen

Zusammen stärker

Wir tun uns zusammen, denn dann erreichen wir mehr. Zusammen erstreiten wir konkrete Verbesserungen am Arbeitsplatz. Und wenn wir Hilfe brauchen, unterstützt uns unsere Gewerkschaft. Darum organisieren wir uns am 14. Juni und darüber hinaus!

Material für den 14. Juni

Badge "NEIN zum BVG-Renten-Bschiss"

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T-Shirts zum Bestellen

Schöne Shirts

In unserem Shop bei Spreadshirt kannst Du Dir schöne Shirts und Taschen mit dem Motiv des 14. Juni gestalten und bestellen.

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